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	<title>Comments on: Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs</title>
	<link>http://antifa-on.org/2008/07/08/dalai-lama-fall-eines-gottkonigs/</link>
	<description>game over krauts!</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:38:22 +0000</pubDate>
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		<title>By: Ralf Dürich</title>
		<link>http://antifa-on.org/2008/07/08/dalai-lama-fall-eines-gottkonigs/#comment-224</link>
		<author>Ralf Dürich</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 08:30:08 +0000</pubDate>
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		<description>Einfach ist die Tibetfrage auch Nicht !
Jenseits aller Qualitäten, die die große Mutterbrust des Dalai Lama, als Projektionsfläche zweifelos bietet durchtränkt die Tibet Frage ein starkt verworrenes Dickicht an Ansichten, Dharmas, Aberglauben, Irrlehren, esotherischen Wahn und weltlicher Ideologien. Aber auch eine unglaubliche Tragödie eines Volkes, welches tief unter dem Verblendungsdruck des Lamaregiems, ebenso wie des Volksbefreiungsregiems der Chienesen, litt. Diese Trgödie zu enflechten ist Aufgabe eines weit umfangreicheren Buches als das des Herrn Colin Goldner, der sich auch eher aufs Beschmutzen in seinem Leben und Werk spezialisiert hat und dem Niveau der Springerpresse zuzuordnen ist. Hier möchte ich nur einen Wink der Kritik geben, allererst die Verortung des Dalai Lama. Die ganze Welt nennt ihn einen Buddhisten; dies ist er aber nicht. Wer anders als Buddha selbst könnte fest legen, wer in seiner Lehrnachfolge steht oder nicht ? und im Palikanon (das Wort des Buddha) gibt es das Dighanikaya, dort das Bhramayala Sutta, dort legt Buddha fest was Pfad und was nicht Pfad ist, aus den Publikationen des Dalai Lama, zugespitzt dem Werke: Die Welt in einem einzigen Atom, nimmt der Dalai Lama zu Natur- und Geisteswissenschaften Stellung, dort wiederuft er auch die Lehre Buddhas, dort bezieht er Jenseits des Dharmas Stellung und ist somit kein Buddhist mehr; obwohl er sich immer noch so nennt. Dieses Problem in seiner Person läßt sich leicht auf die andern Bereiche seines Handelns ausdehnen und dann haben wir es in der Tat mit einem unehrlichen Menschen zu tun. Nur wissen dies die einfachen Tibeter nicht, diese lassen sich von den Chinesen dafür foltern, dass sie sein Amulett tragen. Diese Tibeter haben schon seit Jahrzenten nur noch die zensierte Presse der Chinesen erhalten, diese trug dazu bei den Dalai Lama zu verkleren, ihn heilig zu sprechen, hätten die Chinesen das den Tibetern zu lesen gegeben, was Seine Heiligkeit im Exil so schreibt, hätten sie die Arbeiten von ihm unzensiert nach Tibet durchmaschieren lassen, dann hätte dies seine Anhängerschaft erheblich schrumfen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ist die Tibetfrage auch Nicht !<br />
Jenseits aller Qualitäten, die die große Mutterbrust des Dalai Lama, als Projektionsfläche zweifelos bietet durchtränkt die Tibet Frage ein starkt verworrenes Dickicht an Ansichten, Dharmas, Aberglauben, Irrlehren, esotherischen Wahn und weltlicher Ideologien. Aber auch eine unglaubliche Tragödie eines Volkes, welches tief unter dem Verblendungsdruck des Lamaregiems, ebenso wie des Volksbefreiungsregiems der Chienesen, litt. Diese Trgödie zu enflechten ist Aufgabe eines weit umfangreicheren Buches als das des Herrn Colin Goldner, der sich auch eher aufs Beschmutzen in seinem Leben und Werk spezialisiert hat und dem Niveau der Springerpresse zuzuordnen ist. Hier möchte ich nur einen Wink der Kritik geben, allererst die Verortung des Dalai Lama. Die ganze Welt nennt ihn einen Buddhisten; dies ist er aber nicht. Wer anders als Buddha selbst könnte fest legen, wer in seiner Lehrnachfolge steht oder nicht ? und im Palikanon (das Wort des Buddha) gibt es das Dighanikaya, dort das Bhramayala Sutta, dort legt Buddha fest was Pfad und was nicht Pfad ist, aus den Publikationen des Dalai Lama, zugespitzt dem Werke: Die Welt in einem einzigen Atom, nimmt der Dalai Lama zu Natur- und Geisteswissenschaften Stellung, dort wiederuft er auch die Lehre Buddhas, dort bezieht er Jenseits des Dharmas Stellung und ist somit kein Buddhist mehr; obwohl er sich immer noch so nennt. Dieses Problem in seiner Person läßt sich leicht auf die andern Bereiche seines Handelns ausdehnen und dann haben wir es in der Tat mit einem unehrlichen Menschen zu tun. Nur wissen dies die einfachen Tibeter nicht, diese lassen sich von den Chinesen dafür foltern, dass sie sein Amulett tragen. Diese Tibeter haben schon seit Jahrzenten nur noch die zensierte Presse der Chinesen erhalten, diese trug dazu bei den Dalai Lama zu verkleren, ihn heilig zu sprechen, hätten die Chinesen das den Tibetern zu lesen gegeben, was Seine Heiligkeit im Exil so schreibt, hätten sie die Arbeiten von ihm unzensiert nach Tibet durchmaschieren lassen, dann hätte dies seine Anhängerschaft erheblich schrumfen lassen.</p>
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