Die Islamische Republik Iran - Analyse einer Diktatur

Analyse einer Diktatur - Symposium

Wien: 29./30. September 2007 - “Die islamische Republik Iran”

Die Islamische Republik Iran - Analyse einer Diktatur - Die WEBSITE zum Symposium

 

Symposium mit Matthias Küntzel, Fathiyeh Naghibzadeh, Gerhard Scheit, Wahied Wahdat-Hagh u. a. Campus der Universität Wien, Altes AKH Samstag: 19 Uhr, Hörsaal D, Hof 10,13 Sonntag: 10 Uhr, Hörsaal C1, Hof 2

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Die Formen des neuen Vernichtungsprogramms erscheinen vielfältig und zerstreut wie die verschiedenen Projekte in den letzten Tagen des Dritten Reichs - von der bald geschaffenen “Wunderwaffe” des Iran, die auf Israel gerichtet werden soll, bis zu den seit langem aktiven “Werwolf”-Banden an den Grenzen des verhassten Staats der Juden. Nur werden sie im Unterschied zu jenem letzten Aufgebot der Deutschen (und Österreicher) weltweit und auf lange Sicht kreditiert. Die Renditen aus dem verstaatlichten Erdölgeschäft ermöglichen im Inneren wie im Äußeren die vermittlungslose Herrschaft islamischer Banden: sie finanzieren ebenso kontinuierlich die Hinrichtung von Homosexuellen und Frauen, die dem Islam sich nicht unterwerfen, wie die Ausrichtung aller Politik auf die Entmachtung der USA und die Vernichtung Israels. Es ist nicht zuletzt diese “Lebensader”, die islamische Theokratie von nationalsozialistischer Herrschaft strukturell unterscheidet. Resultierte bei Führer und Volksgemeinschaft die bewusste Abkoppelung vom Weltmarkt in industrieller Mobilisierung der gesamten Gesellschaft und totalem Angriffskrieg, um dann dank der Ressourcen der überfallenen Länder die Vernichtung vorantreiben zu können, ist für Mullahs und Umma überhaupt keine, die ganze Gesellschaft erfassende Industrialisierung nötig, Israel und seine Einwohner auszulöschen. Die Anbindung an den Weltmarkt, das wissen die Judenmörder von heute, darf nicht mehr ganz durchschnitten werden: sie garantiert ja die immerwährende Unterstützung der Märtyrerbanden im In- und Ausland. Und eine einzige, isoliert finanzierbare industrielle Kompetenz genügt schließlich, das Vernichtungsprogramm in toto zu realisieren. Ist diese Atomtechnologie auf Basis der Erdölrente (zu der sich dank OMV auch die Erdgasrente gesellt) einmal ausgereift, kann ohne umfassendere kriegerische Aktivitäten sofort losgeschlagen werden. Das Resultat wird dasselbe sein.

 

Samstag 19.00 Eröffnung und Einleitung (Stephan Grigat)

 

19.30 Gerhard Scheit Der neue Vernichtungswahn und seine internationalen Voraussetzungen - Wodurch sich Ahmadinejads Islamische Republik von Hitlerdeutschland unterscheidet

Matthias Küntzel “Der Iran wäre der ideale Partner für uns” (OMV) - Der angekündigte Völkermord und die europäische Reaktion

 

Sonntag

 

10.00 Fathiyeh Naghibzadeh Die gesellschaftliche Stellung der iranischen Frau vor und nach der islamischen Revolution

Alex Gruber Die Situation von Schwulen und Lesben im Iran

 

12.30 Wahied Wahdat-Hagh Der Iran zwischen Antisemitismus und Atomaufrüstung

 

Andreas Benl Kitsch und Tuch Der europäische Kulturrelativismus: Eine Form der Kollaboration mit dem Islamismus

14:30 Wie kann der islamische Faschismus bekämpft werden? Podiumsdiskussion mit Tjark Kunstreich, Simone Dinah Hartmann, Matthias Küntzel und Gerhard Scheit; Moderation: Stephan Grigat

 

Campus der Universität Wien [Altes AKH]

Samstag: Hörsaal D, Hof 10,13

Sonntag: Hörsaal C1, Hof 2 [Alserstraße/Spitalgasse, Straßenbahn 5, 33, 43, 44]

1 Response to “Die Islamische Republik Iran - Analyse einer Diktatur”


  1. 1 Steffan

    Erst einmal müssen sich interessierte deutsche Bürger die Frage stellen, wie man den islamischen Terrorismus in Deutschland bekämpft. Bekanntlich unterhält der Iran mit deutscher behördlicher Unterstützung ihre Geheimdienstkommandos in Deutschland, um die iranische Opposition auszuspähen und Mordanschläge durchzuführen.

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